Später habe ich anderen bei der Vorbereitung geholfen — und gemerkt, dass sie genau dasselbe Problem hatten. Nicht zu wenig Material. Zu wenig Orientierung. Alte Prüfungen gibt es kostenlos beim Kanton, Übungsblätter gibt es überall. Was fehlt, ist jemand, der sagt: Das hier kannst du schon, das hier musst du noch üben, und so teilst du dir die Wochen bis zum Prüfungstag ein.
Warum es KantiReady gibt
Wer sich eine Vorbereitung leisten kann, bezahlt für einen Kurs oder Nachhilfe mehrere hundert bis über tausend Franken. Wer nicht, lernt allein und hofft, dass es reicht. Ich finde nicht, dass ein Prüfungsergebnis davon abhängen sollte.
Die Kanti soll am Können scheitern dürfen — nie am Geld.
Deshalb ist ein Teil von KantiReady dauerhaft gratis: die Standortbestimmung, die Theorie-Einführungen und ein Startkontingent an Aufgaben. Wer mehr will, zahlt deutlich weniger als für einen Kurs. Und wer innerhalb von 14 Tagen merkt, dass es nichts für ihn ist, bekommt sein Geld zurück, ohne Begründung.
Wie ich das baue
KantiReady entsteht neben der Schule. Ich schreibe den Code, erstelle die Aufgaben nach dem Muster echter Prüfungen und lese jede Erklärung selbst gegen. Das heisst: Es geht schneller voran als bei einem grossen Anbieter — aber es heisst auch, dass hin und wieder ein Fehler durchrutscht. Wenn du einen findest, schreib mir. Ich antworte selbst, nicht ein Supportsystem.
Was hier steht, ist ehrlich gemeint: Die Aufgaben sind eigene Kreationen nach dem Muster echter Prüfungen, keine Kopien. Die Simulation zeigt dir eine Prognose, keine Garantie. Und die Rückmeldungen zu deinen Texten kommen von einem KI-Modell, das gut, aber nicht unfehlbar ist. Ich verspreche dir keinen Prüfungserfolg. Ich gebe dir die Werkzeuge, damit du selbst weisst, wo du stehst.
— Jakob
Fragen, Fehler, Feedback: kontakt@kantiready.ch